Fertiliser-maker Yara to stop buying potash from Belarus due to sanctions



* Belarus is subject to Western sanctions

* Yara buys 10-15% of Belarus' potash output

* Potash is a major source of income for Belarus

* Banks and logistics providers halting services

By Terje Solsvik and Victoria Klesty

OSLO, Jan 10 (Reuters) - Norwegian fertiliser maker Yara YAR.OL said on Monday it will wind down purchases of potash from Belarus by April 1 as international sanctions made it impossible to continue the trade.

Yara estimates that it buys 10-15% of the annual output of state-owned Belaruskali, one of the world's largest producers of potassium salt, or potash, the crop nutrient that is a major foreign currency earner for Belarus.

The company said its purchase of potash from Belarus had been in full compliance with the sanctions but would still have to come to a halt.

"Other parts of the supply chain are withdrawing essential services required to enable potash exports from Belarus, as a result of which Yara has initiated a wind-down in sourcing activities," the company said in a statement.

This included logistical and financial services companies, even where such services could be lawfully provided, a Yara spokesperson added.

"It is these practical challenges stemming from the sanctions, that have required us to evaluate alternative sources of supply," the spokesperson said.

Western powers accuse Belarus' President Alexander Lukashenko of rigging a 2020 presidential election and have piled sanctions on his regime, including restrictions on potash exports.

Exiled opposition leader Sviatlana Tsikhanouskaya has repeatedly called on Yara to suspend its activity in Belarus, and the company said in August it would consider the request.

Yara sources potash from nine suppliers globally, according to a company sustainability report filed last year.

"As part of our risk management work we continue to map alternative supply options to be able to respond to supply chain disruptions," the company spokesperson said.

Beleruskali was Yara's single biggest potash supplier, the spokesperson added.

Yara buys its potash from Belarus Potash Company (BPC), Belaruskali's sales arm. The Norwegian firm said it will seek to continue an industrial safety programme launched last year in cooperation with trade union representatives.

BPC did not immediately reply to a Reuters request for comment.

Global potash prices are set to rally after the United States imposed sanctions on BPC, piling more pressure on farmers and consumers already facing rocketing costs and a global economy navigating rising food inflation, analysts and industry sources told Reuters in December.
Reporting by Terje Solsvik and Victoria Klesty in Oslo, additional reporting by Polina Devitt in Moscow; editing by Jason Neely, Robert Birsel and David Evans

Rechtlicher Hinweis: Die Unternehmen der XM Group bieten Dienstleistungen ausschließlich zur Ausführung an sowie Zugang zu unserer Online-Handelsplattform. Durch diese können Personen die verfügbaren Inhalte auf oder über die Internetseite betrachten und/oder nutzen. Eine Änderung oder Erweiterung dieser Regelung ist nicht vorgesehen und findet nicht statt. Der Zugang wird stets geregelt durch folgende Vorschriften: (i) Allgemeine Geschäftsbedingungen; (ii) Risikowarnungen und (iii) Vollständiger rechtlicher Hinweis. Die bereitgestellten Inhalte sind somit lediglich als allgemeine Informationen zu verstehen. Bitte beachten Sie, dass die Inhalte auf unserer Online-Handelsplattform keine Aufforderung und kein Angebot zum Abschluss von Transaktionen auf den Finanzmärkten darstellen. Der Handel auf Finanzmärkten birgt ein hohes Risiko für Ihr eingesetztes Kapital.

Sämtliche Materialien, die auf unserer Online-Handelsplattform veröffentlicht sind, dienen ausschließlich dem Zweck der Weiterbildung und Information. Die Materialien beinhalten keine Beratung und Empfehlung im Hinblick auf Finanzen, Anlagesteuer oder Handel und sollten nicht als eine dahingehende Beratung und Empfehlung aufgefasst werden. Zudem enthalten die Materialien keine Aufzeichnungen unserer Handelspreise sowie kein Angebot und keine Aufforderung für jegliche Transaktionen mit Finanzinstrumenten oder unverlangte Werbemaßnahmen für Sie zum Thema Finanzen. Die Materialien sollten auch nicht dahingehend aufgefasst werden.

Alle Inhalte von Dritten und die von XM bereitgestellten Inhalte sowie die auf dieser Internetseite zur Verfügung gestellten Meinungen, Nachrichten, Forschungsergebnisse, Analysen, Kurse, sonstigen Informationen oder Links zu Seiten von Dritten werden ohne Gewähr bereitgestellt. Sie sind als allgemeine Kommentare zum Marktgeschehen zu verstehen und stellen keine Anlageberatung dar. Soweit ein Inhalt als Anlageforschung aufgefasst wird, müssen Sie beachten und akzeptieren, dass der Inhalt nicht in Übereinstimmung mit gesetzlichen Bestimmungen zur Förderung der Unabhängigkeit der Anlageforschung erstellt wurde. Somit ist der Inhalt als Werbemitteilung unter Beachtung der geltenden Gesetze und Vorschriften anzusehen. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie unseren Hinweis auf die nicht unabhängige Anlageforschung und die Risikowarnung im Hinblick auf die vorstehenden Informationen gelesen und zur Kenntnis genommen haben, die Sie hier finden.

Wir verwenden Cookies, um unsere Website für Sie besonders nutzerfreundlich zu gestalten. Mehr darüber und Ihre Einstellmöglichkeiten finden Sie in den Cookie-Einstellungen.

Risikowarnung: Es bestehen Risiken für Ihr eingesetztes Kapital. Gehebelte Produkte sind nicht für alle Anleger geeignet. Bitte beachten Sie unseren Risikohinweis.