Global food supply at risk from Russian invasion of Ukraine, Yara says



By Victoria Klesty

OSLO, March 1 (Reuters) - Russia's invasion of Ukraine threatens global food supplies, Norwegian fertiliser maker Yara International YAR.OL said on Tuesday, adding that the international community needed to reduce its dependence on Russian raw materials for agriculture.

Ukraine and Russia are both major exporters of some of the world's most basic foodstuffs, together accounting for about 29% of global wheat exports, 19% of world corn supplies and 80% of world sunflower oil exports.

But Russia also exports crop nutrients as well as natural gas, which is critical for producing nitrogen-based fertilisers. Yara said that in total, 25% of the European supply of the key crop nutrients nitrogen, potash and phosphate come from Russia.

"With the geopolitical conditions out of balance, the biggest sources of raw material to Europe's food production are being subject to limitations, and there are no short-term alternatives," Yara said in a statement.

The Norwegian company, which is one of the world's biggest fertiliser producers, supplies Ukraine's agricultural sector and is a big buyer of raw materials, such as phosphate and potash, from Russia, which also supplies Europe's nitrogen fertilisers plants with natural gas.

David Beasley, Executive Director of the World Food Programme (WFP), said last week that war in Ukraine would have a dramatic impact on the organisation's ability to reach the 120 million people it feeds, adding that food, fuel and shipping costs would "skyrocket" in what he described in a Twitter post as "an absolute catastrophe".

Wheat futures have soared in recent days on concerns that Russia's invasion of Ukraine, which began on Feb. 24 and which Moscow is calling a "special operation" will continue to disrupt grain shipments from the Black Sea region.

"One potential consequence is that only the most privileged part of the world population gets access to enough food," Yara said, adding that while high prices may have a short-term positive impact on profit, they would mean an unsustainable food system, leading to starvation and conflict in the long term.

"It is therefore crucial that the international community come together and work to secure world food production and reduce dependency on Russia, even though the number of alternatives today is limited," Yara said.

Fertiliser prices rose sharply in the final months of 2021, tracking soaring natural gas costs. This is leading in turn to higher food prices, which could lead to famine for the most vulnerable, Yara warned in October.


Reporting by Victoria Klesty; Editing by Alexander Smith

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