Russia bans Western investors from selling banking, key energy stakes



(Corrects story to show Sakhalin-2 is not covered by new decree)

* This content was produced in Russia, where the law restricts coverage of Russian military operations in Ukraine

MOSCOW, Aug 5 (Reuters) - Russia has banned investors from so-called unfriendly countries from selling shares in key energy projects and banks until the end of the year, stepping up pressure in the sanctions stand-off with the West.

Western countries and allies, including Japan, have piled financial restrictions on Russia since it sent troops into Ukraine in late February. Moscow retaliated with obstacles for Western businesses and their allies leaving Russia, and in some cases seized their assets.

The decree Link signed by President Vladimir Putin and published on Friday, immediately bans investors from countries which supported sanctions on Russia from selling their assets in production sharing agreements (PSA), banks, strategic entities, companies producing energy equipment, as well as in other projects, from oil and gas production to coal and nickel.

Putin could issue a special waiver in certain cases for the deals to go ahead, the decree said, and the government and the central bank should prepare a list of banks for the Kremlin's approval. The decree mentioned no investors by name.

TAKING THE HIT

The ban covers almost all big financial and energy projects where foreign investors still have stakes, including the Sakhalin-1 oil and gas project.

On Thursday, Russian state oil champion Rosneft ROSN.MM blamed ExxonMobil XOM.N for falling output at the Sakhalin-1 group of fields, after the U.S. energy major said it was in the process of transferring its 30% stake "to another party."

Separately, a government decree signed on Aug. 2 gave foreign investors at the Sakhalin-2 liquefied natural gas (LNG) project - Royal Dutch Shell RDSa.L and Japanese trading houses Mitsui & Co 8031.T and Mitsubishi Corp 8058.T - a month to claim their stakes in a new entity which will replace the existing project.

The new decree does not cover the Sakhalin-2 project, it said.

Shell was looking for options to withdraw from the project while Japan's government reiterated its wish for the Japanese companies to maintain their stakes there.

Italy's UniCredit CRDI.MI and Intesa ISP.MI , U.S. group Citi C.N and Austria's Raiffeisen RBIV.VI continue to search for options to exit Russia, while others such as Societe Generale SOGN.PA ROSB.MM and HSBC HSBA.L have found a way out.



FACTBOX-Companies sell their businesses in Russia

FACTBOX-Western companies in Russia's oil and gas sector



Reporting by Reuters; Editing by Mark Potter and Frank Jack Daniel

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